Olaf Rahmstorf
Mediator & Soziologe
Aufgaben
Probleme
Konflikte
Konflikte sind der Motor lebendiger Gesellschaften.
Es kommt aber darauf an, wie man mit Ihnen umgeht.
Die Kunst besteht darin, aus Konflikten wieder Probleme
zu machen und Probleme in bearbeitbare Aufgaben zu verwandeln.
wie gelingt das?
Heute steht uns eine Palette unterschiedlicher professioneller Verfahren der Konfliktbearbeitung zur Verfügung.
Diese unterscheiden sich ganz allgemein im Grad der Eigenverantwortlichkeit der Parteien bei der Lösungsfindung.
Ich biete Ihnen eine kostenlose telefonische Erstberatung an, um herausfzufinden mit welcher Methode Sie ihr Problem am besten angehen.
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Bei der Schlichtung mach der Schlichter aktiv einen Vorschlag zur Konfliktlösung. Im Gegensatz zum schiedsverfahren ist der Vorschlag des Schlichters für die Parteien nicht bindend.
Damit übernimmt der Schlichter einen Teil der Verantwortung für die Lösung.
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In der Mediation gehen wir davon aus, dass die Parteien – und nicht der Mediator – Experten für ihren Konflikt und die Inhalte seiner Lösung sind. Insofern tragen sie ein hohes Maß an eigenverantwortung können den Ablauf mitgestalten. Der Mediator ist hingegen Experte für den Umgang mit Konflikten und das Verfahren ihrer Bewältigung. Dieses ist in genau definierte Arbeitsphasen untergliedert, die sich bewährt haben.
Entscheidungen und Vereinbarungen in der Mediation können nur im Konsens zwischen allen Parteien gefällt werden.
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Mediative Verfahren leben davon, dass stets beide Parteien mit am Tisch sitzen. Nur so können diese untereinander eine gemeinsame Lösung erarbeiten.
Es kann aber vorkommen, dass die andere Partei nicht an den Tisch zu bekommen ist. In diesem Fall werden Konfliktberatungen und bei länger andauernden Prozessen auch Konfliktcoachings angeboten. Konfliktberatungen im Sinne Mediativer Grundsätze bleiben auf Verständigung ausgerichtet und zielen darauf das Verständnis für die Gegenseite zu fördern und für die weitere Auseinandersetzug fruchtbar zu machen.